Von fliegenden DVD-Playern und zu schnellen Autos

Es klingt zugegebenermaßen ein bisschen merkwürdig, aber folgende Geschichte beinhaltet tatsächlich einen fliegenden DVD-Player. In einem Bus. Mit einer Kopflandung. Aber alles der Reihe nach.
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Südliches Afrika

Nach sage und schreibe acht Monaten ist die heilige Tat vollbracht und ich habe mich endlich bei Vimeo angemeldet. Okay, das ist nicht sonderlich weltbewegend und war auch nicht das eigentliche Hexenwerk. Viel interessanter ist, was dort ganz neu und quasi frisch geschnitten hochgeladen wurde: Namibia, Südafrika, Botsuana und Sambia in Bewegtbildern. Damit man sich endlich vorstellen kann, von was ich hier seit Wochen schreibe und rede. Praxissemester und Landschaftsbewunderung tutti completti in einem Video. Von mir, für die Welt.
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Bilderflut

Nach der Ruhe kommt der Sturm. Oder die Bilderflut. Daher gibt es heute nach langer Schreib-und-Zeigabstinenz eine Reihe bunter digitaler und analoger Bildchen aus Namibia, Südafrika, Botsuana und Sambia.
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Drei Tipps für Südafrika

Rund 2200 Kilometer in 17 Tagen – quasi die Garden Route für Anfänger und Neueinsteiger. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, immerhin konnten wir von den klassischen Touristenmagneten bis hin zu privaten Surfstunden im indischen Ozean alles mitnehmen, was unser Studentenbudget hergab und dabei so einige schöne Landschaften Südafrikas bewundern. Heute dreht sich alles um die besten drei Plätze, die ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann. Weiterlesen


Auntie Anna #1

Anna ist eine korpulente Dame mittleren Alters, trägt pinkes kurzes Haar und gehört zweifelsohne zur weiblichen Minderheit unter den Busfahrern in Namibia. Mit ihrer grellen Stimme sticht sie gekonnt Vuvuzelas, Trillerpfeifen und ein vollbesetztes Bayern-München-Stadion aus, ihren Namenszusatz „Auntie“ verdient sie sich nicht grundlos. Immerhin sorgt sie mit ihrem Geschrei für Recht und Ordnung. Weiterlesen


Partysafari

Unzählbar viele Seifenblasen, mindestens das Dreifache an Chakalaka-Nudeln, Sonnenuntergänge auf dem Autodach, durchnässte Rücken durch die Hitze, jeden Tag in einen anderen Pool springen, unter dem sagenhaften Sternenhimmel liegen, Sternschnuppen beobachten und dabei einschlafen, einen wunderbaren Geburtstag mit Prinzessinnen- und Piratenhütchen feiern, Sektgetüdel morgens ab 7:30 Uhr und einen Vogel, der einem Mitten ins Gesicht kackt. Unser Wochenende im Etosha-Nationalpark hätte nicht schöner sein können. Weiterlesen


Up in the air

Swakopmund hat zwei Gesichter. Wenn man Glück hat, dann begegnet man einer alten freundlichen Dame die gewissenhaft und freundlich ihr Köpfchen neigt und deren blaue Augen unter der strahlenden Sonne glitzern. Wenn man allerdings Pech hat, dann begegnet man einer alten faltigen Fratze die ihren endlosen grauen Schleier hinter sich im bitterkalten Wind flattern lässt. Weiterlesen


Vom Gruseln und Staunen

Eine echte Geisterstadt – zumindest wenn man die touristische Aufmachung ringsum für einen Moment vergisst. Schlendert man abseits der Führungen durch die maroden und baufälligen Häuser, dann fühlt es sich beinahe so an, als wäre man die Hauptfigur in einem neuen Horrorstreifen.
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Wandern die Zweite

Vielleicht gewöhnt man sich irgendwann ans Wandern, an den klatschnassen Rücken und an die schwere Atemnot beim kleinsten Anstieg. Denn neun Kilometer fühlen sich plötzlich gar nicht mehr so anstrengend an, wenn man eine 20 Kilometer Strecke im Hinterkopf hat. Weiterlesen